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Berlin: Neujahrsempfang der BZÄK u. KZBV

Es spricht die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses Frau Dr. Martina Bunge
Frau Widmann-Mauz, CDU (l.) bei Gästen von BDK + IUK


Die BDK-Bundesvorsitzenden Frau Dr. Mindermann und Herr Prof.Dr.Dr. Scherer, der Justiziar Herr RA u. Notar Schramm, die Vorstandskollegen Dawirs u. Dr. Nesselrath plus 4 weitere geladene KieferorthopädInnen in Gesprächen mit 4 MDBs vom Gesundheitsausschuss des Bundestages sowie dem GOZ-Senat der Bundeszahnärztekammer.

In den festlich-noblen Räumen der Parlamentarischen Gesellschaft im Reichstagskomplex (ehem. Reichtagspräsidentenpalais) bot sich der ideale Rahmen. BZÄK-Präsident Dr. Dr. Weitkamp und der KZBV-Vorsitzende Dr. Fedderwitz begrüßten die Gäste launig, aber auch mit ernstem Blick auf die berufsständische Zukunft. Vertreter der Bundestagsparteien nutzten die Gelegenheit, ihre Aufmerksamkeit für die GOZ-Novellierung zu bekunden. BMG-Staatsekretär Dr. Klaus Theo Schröder sollte später dazustoßen. Auch die Begriffe HOZ und HOK wurden von der Polit-Prominenz in den Mund genommen - Herr Daniel Bahr (FDP) scheint hier am weitesten in die Materie vorgedrungen. - Ebenso widmete die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bundestag, Frau Dr. Martina Bunge, (Linke) - auch einer Hamburger Fachkollegin eine weitere gute halbe Stunde für berufs- und sozialpolitische Erörterungen, für Patientenkarrieren und Kinderschicksale unter GOZneu-Prämissen. Man (frau) sah "Berührungspunkte und Ziele, wo wir konvergieren".

Grünen-Sprecherin für Gesundheit, Frau Birgit Bender sowie die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Frau Widmann-Mauz zeigten gleichfalls Kernwissen (Referentenentwurf im 1. Q./08) & Aufgeschlossenheit, räumten allerdings nur sehr beschränkte Einflussnahme der Volksvertreter ein im Zusammenhang mit der anstehenden Verordnung einer GOZ-Novellierung *). - Herr Bahr (FDP) hat uns schon im September gezeigt, wie's trotzdem geht!
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*) Der Versprecher des Abends: "GOZ-Nivellierung" - trifft den Sachverhalt besser.

**) NB: Die hier stetig lesbare Prognose, GOZ-Neu zum 1.01.2009, wurde jetzt auch aus dem politischen Raum für alle hörbar bestätigt.

 
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