Blogeintrag Detail

Gesagt, getan?

Peerness:

A) So wie die BDK-Landesvorsitzenden, die KFO-Vertreter /-Referenten
in den Kammern die PKV-Abwehrfront halten, wie diese in der Honorargestaltung die Prognos®-, HOK- u. die HOZ-Vorgaben wahrnehmen & umsetzen oder aber ad absurdum führen ... Nur an dem gelebten Vorbild können und werden sich Praxen an der Basis orientieren können - ausgenommen die ganz Starken.
Es ist z.B. eine alte Forderung, dass GOZ- / Kammerreferenten & al. vor Antritt und zur lfd. Qualifikation/Qualitätssicherung ihres Referates mindestens 10 erfolgreiche Vereinbarungen nach § 2 GOZ pro Monat nachweisen müssen. Bisher hat noch niemand dargestellt, wie auf andere Weise die Grundlagen-Berechnungen und Vorgaben der BZÄK und HOZ zum praktizierten Alltag werden können - wie soll er auch. Da verrauschen sonst alle noch so gut gemeinten & gemachten teuren Medien- und PR-Konzepte für eine HOZ im Nichts. Sie richten eher Schaden an und setzten die Zahnärzteschaft allenfalls der Häme von BMG und PKVen aus.
Binsenweisheit: "Gehört ist nicht verstanden, verstanden ist nicht einverstanden und einverstanden ist noch lange nicht ausgeführt".
Also: Packen gerade Sie und spätestens jetzt die Vereinbarung an - täglich!

Fairness:



B) Der viel beschworene "Markt" mit den Patientenabzieh-Ritualen (Erstbehandler 1h Gespräch; "Zweitmeinung" 1o min, 300 € weniger, "Pat. habe Vertrauen verloren">> Unterlagenabforderung) führt über ruinöses Dumping zum Kannibalismus, wie wir es weit überwiegend noch als Zaungäste - bei fehlenden Zweitmeinungsmodellen - in den Nachbar-Sektoren verfolgen dürfen.
Von diesem misslichen Heuchelspiel werden sich die o.a. Funktionsträger unserer Körperschaften jedenfalls fernhalten müssen, falls die Autorität der BZÄK nicht mit Billigung oder Zutun von Länderkammern und Berufsverbänden Schaden nehmen soll.



C) gehört eigentlich noch zu Peerness (s.o.)
INFO-Angebote zur GOZ-Neu soweit das Auge reicht und die Füße tragen!
Trotzdem: Im SH-LV leichte Desinformation über GOZ-09-Infos. + Timing des BDK-Bundesvorstandes.
0) Verstehen heißt verzeihen - und: ein Schuft, wer Böses dabei denkt. | Wie und wo ein INFO-Defizit immer liegen mag - jedenfalls nicht beim BDK-Bundesvorstand >> Bitte überzeugen Sie sich:
1)
>> scroll down >> 15.01.08 >> 20.12.07>> etc. etc.
2) Auch ein Blick ab und zu auf den Fortbildungskalender hätte das regionale MAIL-Malheur vermieden.
Falls LV-Vorsitzende/Stellvertreter im hektischen Altagsbetrieb nicht immer Zeit finden, die GOZ-Entwicklung hier zu verfolgen (immerhin 400 - 480 Aufrufe/Tag): Bitte unterstützen Sie Ihren LV - als Obleute z.B. - bei der Referenten-Gewinnung/Termin-Findung. Zur Jagd tragen brauchen Sie natürlich niemanden. Die rührigen LV-Vorsitzenden haben Seminare Qualität und ihre Abrechnung (± GOZ-neu) für Ihre Mitglieder "vor Ort" bereits terminiert.
3)
Mit Kenntnis von Gebührenordnungs-Historien und verordnungsgeberischen Usancen wird niemand einen Referenten-Entwurf (RE) erst zu den Sommerferien 08 erwarten.
4) Deswegen nun eine 3. oder 4. Wiederholung:
TT.MM.08 X = offen: Veröffentlichung des Referentenentwurfs (RE).
Der BDK und die verlangten Referenten können und werden reflexartig sofort
- und
für die BDK-Mitglieder nicht erst Ende Juni 2008 reagieren
mit 1) GV-Sitzung (gleich am Folgewochenende nach dem RE - bitte schon vormerken! Die nächste Gesamtvorstands(GV)-Sitzung ist übrigens schon am 23.02.08 in Berlin)
in Abstimmung mit BZÄK u. Kammern
>>2) Info-Kampagne 3) FZA-Seminare ...
(Gerade die "Experten" haben sich - wie bisher schon - auch alle noch nicht belegten Wochenenden extra dafür freigehalten).

Appell an die LV-Vorsitzenden: bitte auch die Stellvertreter auf dem Laufenden halten!

 
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