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Elektronische Patientenakte macht Echtzeitrationierung möglich!

Österreichischer Hausärzteverbandschef /Aeg-NW-Nachrichten / www.aeg-nw.de:
Einfacher «Bürokratentrick»: Obwohl auf der in Österreich 2005 eingeführten Gesundheitskarte laut Euler derzeit nur Name, Titel und Vers.-Nr. gespeichert sind, [....] könnten Kassen beispielsweise durch das elektronische Rezept des Arztes und die elektronische Rezeptabrechnung in den Apotheken bereits jetzt Einsicht in komplexe Patientendaten erhalten. Der einzige Unterschied, den Euler in der geplanten, elektronischen Patientenakte sieht: "Mit der Akte wäre dann die ganz öffentliche Echtzeitrationierung da."

 
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