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Wann, wenn nicht jetzt? Wer, wenn nicht wir? - Gespräche mit Politikern!

Die Ansprechpartner erster Ordnung, heute: Bundesratsmitglieder der 16 Länder.
Wer verstünde nicht die FZA-Scheu vor Polit-Promis und -Autoritäten; wer verstünde nicht die Kollegial-Sorgen, als Basis- oder LV-KFO in den GOZ-Sachfragen vor denen vielleicht nicht bestehen zu können, eine total desolate Figur zu machen. Ängstlichkeiten, Ausflüchte - aber klar! Auskennen müßte man sich schon .... was denn sonst noch?
Nur zu verständlich auch die kollektive Zwangsvorstellung bei (Noch-)Unerfahrenen und -Kontaktphobikern, nur ein Blatt-Papier, Flyer, In-design.doc, könne die Leere und Einfallslosigkeit vor einem Small-Talk bannen oder gar überwinden helfen. Professionell müsse es jedenfalls sein - individuell aber auch. Die GOZ-Problematik am besten auf einem Bierdeckel. Meih - in der Hand von Unprofessionellen, die wir halt nun mal sind (und bleiben). Erinnere sich jede/r an den
professionellen Flyer, den wir seinerzeit von Papa & Mama mitbekommen haben zu den ersten Dates, zur Tanzstunde, ins Schwimmbad. Das waren doch echte Eisbrecher - oder?
Spaß beiseite: Planen, arrangieren, inszenieren, machen wir doch endlich die persönlichen Termine.
Danach sprechen wir gerne wieder - und berichten hier davon
!
Während grade 2 Alt-Profis (".. 2005 - noch als Vorstände mal im BMG, konnten's nicht abwenden damals- lag's am Flyer?) sich noch drücken und mit Texten und Flyern hadern mögen, waren andere KollegInnen, quasi als unverbrauchte Frischlinge schon mal da, mehrfach und wurden sogar wieder geladen zwecks Berichterstattung:
z.B. Rhld.-Pfalz, Hamburg, Niedersachsen zusammen > 16x - und zwar bis ganz oben.

 
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