Blogeintrag Detail

Das Recht zum Erlass einer Gebührentaxe

Frau Widmann-Mauz, CDU (m.) u. Kieferorthopäden
Herr Daniel Bahr, FDP (r.) im Gespräch mit.Frau Dr. Mindermann und BZÄK-Präsident, Herrn Dr. Engel

Das Recht zum Erlass einer Gebührentaxe als Rahmenempfehlung gehört in die Hände des Berufsstandes – entweder nach dem Vorbild der Schweiz (SSO) oder Österreich (autonome Honorarrichtlinie). Eine Grundlage liegt mit der HOZ bereits vor. Fortsetzung vom 26.11.09

Welcher Berufsverband hat früh, als erster und unermüdlich - gegenüber der BZÄK schon im Sommer 2006 - die Orientierung an Schweiz (SSO) u./o. Österreich gefordert und in die öffentliche Diskussion gebracht?
Antwort 1: Es war und bleibt Ihr BDK > Siehe HOK-Blog von 2007 - wiederum auch der Eintrag von Oktober 2008
Neben vielen anderen finden Sie über dem Eintrag vom 01.04.2007 aus der BDK-Feder:
"Zwei simple, objektiv vergleichbare Parameter: Für Erstellung und kieferorthopädische Auswertung eines Fernröntgenseitenbildes sieht die Schweiz ca. 50 Minuten vor (eidgenössischer Tarif). Die Österreichischen AHR benennen 104 € bei durchschnittlichem Aufwand / für einen durchschnittlichen Fall."
Sicherlich und à propos Berufsstand: Einigkeit macht stark! Die weit überwiegende Anzahl der FZÄKFO ist weiter in Sorge, wie kompetent zahnärztliche Generalisten unter ihrem u.a. Dissens auch noch eine Honorarordnung der Fachzahnärzte für Kieferorthopädie beurteilen oder gar bewerten mögen. Selbst "Zahlendreher" in Protokollen mussten die FZÄKFO schon abwettern.
Antwort 2: Der BDK macht seine Fachkompetenz geltend, spricht selbst mit der Politik.
Nur einige öffentlich - in diesem BLOG - dokumentierte Beispiele >
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08.04.08 im Bundesgesundheitsministerium (Dr.Mi., Kfo)
03.05.08 in der Bayerischen Staatskanzlei (Dr.Mi.,Prof.DrDr.Scherer, Kfo) > "so a Bürokratie & GOZ brauch mer jetzad ned"
04.12.08 in der Behörde f. Gesundheit & Soziales Hamburg (Dr.Mi., Kfo)
10.12.08 beim Stellv. Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg (Dr.Mi.,Prof.DrDr.Scherer, Kfo)
20.01.09 im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (Dr.Mi.,Prof.DrDr.Scherer, Kfo)
27.01.09 mit den heutigen Staatsekretären im Bundesgesundheitsministerium

 
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