Blogeintrag Detail

Kostenerstattung: Kieferorthopäden als Einzige mit breiter Anwender-Kompetenz & Erfahrung.

Prof. Dr.Dr. Scherer - 2.Bundesvorsitzender
Frau Dr. Mindermann - 1.Bundesvorsitzende

Regierungsprogramm / Koalitionsvertrag zur Gesundheitspolitik
Wann immer angesagte Themen in die politische Agenda gelangen mögen, wie zum Beispiel
- „Wir werden die Entwicklung im Basistarif der privaten Krankversicherung beobachten.“
- - (Relevanz derzeit: 0,x (Promille) ~ ca. 10.000 - 12.000 Versicherungsverträge)
- „Der Gesundheitsmarkt ist der wichtigste Wachstums- und Beschäftigungssektor in Deutschland.“
- „ . . . u.a.m.“
Zu einem KERN-Komplex des Koalitionsvertrages haben gerade die Fachzahnärzte für Kieferorthopädie die bundesweite, langjährige gesundheitspolitische und praktische Erfahrung.
Nämlich zur

Koalitionsaussage: „Wir wollen die Transparenz für Ärztinnen und Ärzte sowie Versicherte erhöhen. Deshalb wollen wir die Möglichkeiten der Kostenerstattung ausweiten. Es dürfen dem Versicherten durch die Wahl der Kostenerstattung keine zusätzlichen Kosten entstehen.“
1) Transparenz für Versicherte / "Patientenquittung":
Seit 2 Jahrzehnten händigen die FZÄKFO allen GKV-Patienten mit Zahn-/Kieferfehlstellungen ein Rechnungs-Duplikat der erbrachten Kassenleistungen aus unaufgefordert, unmittelbar und direkt am Quartalsende.
2) Kostenerstattung für gesetzlich Krankenversicherte:
Unter dem Risiko der eigenen Praxisexistenz haben KieferorthopädInnen für das Prinzip der Kostenerstattung gerungen nach wie vor. Dies gegen vielfache Polemik, üble Nachrede und unlautere Umdeutungsversuche einzelner Politiker, Kassen und Gerichte.
In der Kieferorthopädie ist die Kostenerstattung vielfach täglich umgesetzt und bis heute praktiziert.

 
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