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Meldungen

LG Düsseldorf bestätigt Kritik: Zahn-Schienen Start-up Dr.Smile: Unterschreitung des kieferorthopädischen Standards bei Diagnostik und Therapie

Aligner-Start-ups, also Unternehmen, die „Zahn-Schienen (Aligner) zum günstigen Preis“ anbieten und dabei meist keine oder kaum fach-/zahnärztliche Behandlung bieten, stehen derzeit in der öffentlichen Kritik. Dieser schloss sich auch Dr. Hans-Jürgen Köning an, 1. Bundesvorsitzender des Berufsverbands der Deutschen Kieferorthopäden e.V./BDK. Im Leitartikel des Mitgliedermagazins seines Verbandes BDK.info 5/2018 schrieb er in aller Deutlichkeit: „Die Behandlungen der Partnerzahnärzte […] stellen eine eindeutige Standardunterschreitung bei Diagnostik und Therapie dar.“ Das Start-up Dr.Smile setzte sich zur Wehr, empfand den Artikel als „wettbewerbswidrig, herabsetzend, verunglimpfend“ und leitete gerichtliche Schritte ein. Ohne Erfolg: Das LG Düsseldorf bestätigte nun mit Urteil vom 14.03.2019 (Az.: 34 O 1/19): Die geäußerten Passagen seien keine Schmähkritik. Vielmehr beschreibe Dr. Köning „wahrheitsgemäß das Geschäftskonzept“ von Dr.Smile.

LG Düsseldorf bestätigt Kritik: Aligner-Start-up Dr.Smile: Standardunterschreitung in Diagnostik und Therapie

„Die Behandlungen der Partnerzahnärzte […] stellen eine eindeutige Standardunterschreitung bei Diagnostik und Therapie dar.“ So stand es im Leitartikel des 1. BDK-Bundesvorsitzenden Dr. Hans-Jürgen Köning im Mitgliedermagazin BDK.info 5/2018 zum Thema „Aligner-Start-ups“ zu lesen.  „Wettbewerbswidrig, herabsetzend, verunglimpfend“ – so empfand die Urban Technology GmbH als Betreiberin des Aligner-Start-ups Dr.Smile diesen Artikel und leitete gerichtliche Schritte ein. Das LG Düsseldorf hat nun entschieden und wies den Antrag mit Urteil vom 14.03.2019 (Az.: 34 O 1/19) vollumfänglich zurück: Die geäußerten Passagen seien keine Schmähkritik. Vielmehr beschreibe Dr. Köning „wahrheitsgemäß das Geschäftskonzept“ von Dr.Smile.

Kritik des Bundesrechnungshofs - Partiell nachvollziehbar, weitgehend jedoch unverständlich

Stellungnahme des Berufsverbandes zur Kritik des Bundesrechnungshofs an kieferorthopädischen Behandlungen

Wechsel an der Spitze des BDK

Mitgliederversammlung wählt in Bonn neuen Vorstand

Am 12. Oktober 2017 wählten die Mitglieder des Berufsverbands der Deutschen Kieferorthopäden e.V. in Bonn einen neuen Bundesvorstand. Dr. Gundi Mindermann, die zwölf Jahre an der Spitze des BDK stand, schied auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus.

GBO-Vorstand neu formiert Vorstandswahlen beim German Board of Orthodontics und Orofacial Orthopedics

Traditionell fand im Rahmen des Jahreskongresses in Bonn die Mitgliederversammlung des German Board of Orthodontics and Orofacial Orthopedics (GBO) statt. Turnusmäßig standen – neben einer Standortbestimmung des Verbandes – Vorstandswahlen auf der Tagesordnung.  

Presseinformation der IKG und des BDK/Symposium zur Erwachsenen-Kieferorthopädie in München/vom 2. Mai 2017

Neustart: Symposium zur Erwachsenen-Kieferorthopädie in München Fortbildungsreihe von BDK und IKG startet unter neuer Wissenschaftlicher Leitung am 20. Mai in München neu durch

XXI. GBO-Kongress 2016: Digitale Kieferorthopädie – auf dem Prüfstand

Es ist DAS Thema derzeit in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, und es ist eines, das spaltet: die Digitalisierung. Der XXI Jahreskongress des GBO/German Board of Orthodontics and Orofacial Orthopedics am 15. und 16. April 2016 traditionell in Bonn lieferte für beide Seiten ausreichend Material: Kongresspräsident Prof. Dr. Thomas Stamm/Münster hatte ein bewusst breites Spektrum an Referenten mit unterschiedlichster Expertise und Erfahrung eingeladen, um den Kieferorthopäden aus Wissenschaft und Praxis eine bewertende Übersicht zu ermöglichen. Dr. Gundi Mindermann/Bremervörde, 1. Vorsitzende des GBO: „Für das Thema und das Programm bedanken wir uns sehr! Wir alten Hasen überlegen, ob, wann und wie wir uns mit diesem Thema befassen – für die jungen Kolleginnen und Kollegen dagegen ist die Digitalisierung unverzichtbar! Es ist also ein Programm, das generationenübergreifend relevant ist.“

KZBV, BDK, DGKFO und DGZMK stellen neue Informationen und Musterformulare vor

Kieferorthopädische Behandlungen: Transparenz für Patienten verbessert
KZBV, BDK, DGKFO und DGZMK stellen neue Informationen und Musterformulare vor

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